VEREIN 02.04.2021

Wieder zweimal in der Woche auf dem Platz!

Mit einem neuen, noch strengeren aber dafür effektiveren Hygienekonzept für das Individualtraining beim TUS ist jetzt noch mehr Training möglich.

Die Inzidenzen steigen aktuell und Corona begleitet uns weiterhin und vielleicht noch schlimmer als in den letzten Monaten. Das hier der Amateursport und grade der Jugendsport weiterhin stillsteht, gerät dabei gerne mal in Vergessenheit. Seit Monaten ist kein geregelter, bzw. überhaupt kein Trainingsbetrieb möglich und wir drohen die Kinder an die Spielekonsolen oder das neue ‚Leben‘ ohne Fußball zu verlieren. Natürlich steht die Bekämpfung der Pandemie weiterhin an erster Stelle, da sie uns alle betrifft. Also heißt es Ideen zu entwickeln. Und das hat Thomas Grieger (Jugendleiter TUS Altwarmbüchen) mit Rücksprache der öffentlichen Stellen und dem Vorstand gemacht.

Ein Corona-Konformes Trainingskonzept hat es beim TUS Altwarmbüchen Fußball ja schon gegeben aber machte immer nur eine kleine Sitzung in der Woche möglich. Der Aufwand war oder ist bei einem Individualtraining schließlich immens, um sich an die jeweils geltenden Corona-Hygiene-Regeln zu halten.


Somit hieß es die neuen, aktuellen Hygieneregeln weiterhin streng zu beachten und im Sinne der Gesundheit der Spieler, Trainer und auch der Eltern Abstand zu wahren, um ein Ansteckungsrisiko strikt zu vermeiden. Und es klappt! Der Pilot startete mit unserer D1 die sich äußerts diszipliniert an die Regeln gehalten hat. Jeglicher Kontakt vor oder nach dem Training wird strikt vermieden und die Eltern betreten nicht den Platz. Dazu ein geregelter Treffpunkt auf dem Gelände, bei dem die Kids immer Abstand halten und die getrennten Laufwege eingehalten werden.



Der eigentliche Trainingsbetrieb findet dann ausschliesslich in festen Zweiergruppen statt, auf sehr großem Feld unter Beaufsichtigung von jeweils einem Trainer, mit großem Abstand zu den Spielern. Das macht dann eine Trainingssitzung von bis zu eineinhalb Stunden möglich, natürlich mit den daraus resultierenden Einschränkungen. Aber durch die Kreativität der Trainer ist hier, trotz jeglichen Kontaktes untereinander, ein durchaus akzeptables Training möglich und die Spieler sehen sich wenigsten mal wieder. Auch wenn es von weit, weit weg ist…


 
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